FAQs

Was ist Kinesiologie?
Was passiert bei einer Sitzung genau?
Wie lange dauert eine Sitzung?
Wie oft sollte ich zu einer kinesiologischen Sitzung gehen?
Wie funktioniert der Muskeltest?


Was ist Kinesiologie?

Kinesiologie ist eine effektive Methode, um Blockaden sowie Stressreaktionen abzubauen und das Wohlbefinden und die Gesundheit zu verbessern. Es handelt sich um eine energetische Behandlung. Daher werden keine Diagnosen im schulmedizinischem Sinn gestellt und die Sitzungen ersetzen auch nicht die Abklärung durch einen Arzt.


Was passiert bei einer Sitzung genau?

Das wichtigste ist, dass du (dein Kind) dich wohlfühlst. Darauf achte ich während der gesamten Sitzung. Wie die Sitzung selbst verläuft, hängt sehr stark vom Thema ab mit dem du zu mir kommst. Desweiteren sieht eine Kinder Kinesiologie Sitzung wesentlich anders aus, als eine für Erwachsene. Während wir Erwachsenen meist viele Blockaden auf Grund negativer Erfahrungen in der Kindheit aufarbeiten müssen, steht bei den Kindersitzungen das stärken der Meridiane, Chakren, etc. im Vordergrund.

Wie lange dauert eine Sitzung?

Eine Kindersitzung dauert in der Regel 30-60 Minuten, eine Erwachsenensitzung 60-90 Minuten.


Wie oft sollte ich zu einer kinesiologischen Sitzung gehen?

Das hängt sehr stark von der Person selbst ab und um was es geht. In manchen Fällen reicht eine Sitzung für andere ist eine regelmäßige Unterstützung alle paar Wochen über einen längeren Zeitraum sinnvoll.


Wie funktioniert der Muskeltest?

In der Kinesiologie nehmen wir an, dass ein Muskel auf einen feinstofflichen Stressor (in Form einer Substanz, Information, Emotion und so weiter) mit einem Nachgeben reagiert. Diese kurze Erstreaktion des Muskels wird vom autonomen Nervensystem gesteuert. Um es sich vielleicht besser vorstellen zu können, ein Beispiel: Stell dir vor, du hast ein Glas Wasser in der Hand. Im Normalfall sollte es kein Problem für dich sein, dieses zu halten. Erschrickst du jedoch – z.B. wegen eines sehr lauten Geräuschs, wirst du das Glas vermutlich fallen lassen. Dein autonomes Nervensystem (ANS) hat in dem Moment nämlich wichtigeres zu tun, als ein Glas zu halten. Deine Urinstinkte werden aktiviert. Du musst in einem Bruchteil einer Sekunde entscheiden, ob hier Gefahr droht oder nicht? Falls ja, wie sollst du reagieren? Mit Kampf oder Flucht? Das ANS braucht nun alle Ressourcen, die es kriegen kann. Die Muskeln, die für das Halten des Glases eigentlich angespannt sein müssten, können ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen – und das Glas fällt herunter.

Diese Erkenntnis nützen wir Kinesiologen, um zu sehen, was den Körper stresst und was nicht.

Der Test selbst geht so: Ich konfrontiere dich mit der zu testenden feinstofflichen Substanz, Information oder Emotion und übe gleichzeitig für einen Moment einen leichten Druck auf deinen ausgestreckten Arm (es können auch andere Muskeln verwendet werden) aus. Entweder bleibt der Arm im kinesiologischen Sinne stark und „rastet ein“ oder er wird für einen Moment weich und nachgiebig. Wird er weich, deutet das darauf hin, dass der Körper einen Stress mit der Konfronation hat (Das autonome Nervensystem kann sich in dem Moment nicht auf das Halten des Armes konzentrieren, weil es auf Grund der stressenden Testsubstanz auf Alarmstufe rot ist. Bleibt der Arm jedoch schwach, ist der Körper entspannt und kann den Arm ohne Probleme in der gewünschten Position halten. Die jeweilige Muskelreaktion gibt mir so eine Antwort auf die vorher festgelegte Fragestellung. Manchmal ist die unterschiedliche Muskelanspannung so deutlich, dass du diese selbst spüren kannst.

Hast du noch andere Fragen? Dann schreib mir einfach ein Email!