Konzentrationsprobleme

Fit für die Schule Tipps bei Konzentrationsproblemen

Energetische Blockaden

Rechts/Links-Blockade

Blockaden zw. rechter und linker Gehirnhälfte sind die häufigste Ursache für Lernstörungen. Die linke Gehirnhäfte ist für das logische, analytische, rationale Denken verantwortlich, die rechte für die Intuitionen, Gefühle, das visuelle und ganzheitliche Denken. Zwischen diesen beiden gibt es eine Brücke, Corpus Collosum, welche sehr empfindlich auf Stress reagiert. Die Folge: Lernschwierigkeiten. Man erkennt diese Blockade, wenn das Kind
• stockend liest
• das Heft nicht gerade beim Schreiben hält
• Kreise nur in eine Richtung malt
• Buchstaben verdreht
• Schwierigkeiten beim Lösen von Textbeispielen hat
• sich ungeschickt bewegt
• öfter wo anstößt
• keine liegende Acht malen kann

Oben/Unten-Blockade


Bei dieser Blockade handelt es sich um ein eingeschränktes Zusammenspiel von Verstand und Gefühl. Dies erkennt man, wenn das Kind
• nicht aufmerksam sein kann
• Zeit vertrödelt
• schwerfällig ist
• besserwisserisch ist
• seine Füße um die Stuhlbeine wickelt
• unsicher bzw. altklug ist und
• über alles endlos diskutieren will

Vorne/Hinten-Blockade


Hier ist das Zusammenspiel von Konzentration und Entspannung blockiert. Das Kind ist zu sehr auf eine Sache fixiert und verliert den Überblick. Das Kind
• ist unflexibel
• kann nicht abwarten, endlich loszulegen
• kann sich nicht entspannen
• ist immer in Bewegung oder
• träumt oft vor sich hin
• fühlt sich überfordert
• ist hyperaktiv
• verhält sich oft aggressiv
• hat eine Null-Bock-Stimmung
• hat manchmal ein Brett vorm Kopf
• muss immer vorne mitmischen

Bei diesen energetischen Blockaden können kinesiologische Konzentrationsübungen das Lernen erleichtern.

Emotionaler und körperlicher Stress

Hat ein Kind schon Situationen erlebt, in denen es z.B. vor der ganzen Klasse bloßgestellt wurde oder ausgelacht wurde, so brennt sich dieser Stress in den Körper und ins Gehirn ein. Diese negativen Gefühle können in einer ähnlichen Situation durch Worte, Gestik oder Mimik zu einem späteren Zeitpunkt wieder ausgelöst werden.
Das Problem beim Stress ist, dass hier sofort die Amygdala (der älteste Teil der Gehirns, der für Kampf-Flucht-Reaktion verantwortlich ist) anspringt. Das heißt, es wird sofort ein Kampf- oder Flucht-Reflex in Gang gesetzt. Dieser Reflex, welcher ausschließlich fürs Überleben zuständig ist, verhindert augenblicklich, dass man nachdenken kann. Denn Nachdenken würde viel zu viel Zeit in Anspruch nehmen – Zeit, die man nicht hat, wenn man überleben will. Unsere Gehirne haben leider noch nicht gelernt, dass Schul-, Arbeits- oder Alltagsstress kein lebensbedrohlicher Zustand ist und nicht durch Kampf oder Flucht geregelt werden kann – z.B. Lehrer oder Mitschüler schlagen, wenn man wütend wird, oder beim Diktat davon laufen, weil man Angst vor dem Versagen bekommt.
Und so richtet sich der Überschuss an Energie, welche durch das Adrenalin freigesetzt aber nicht ausgelebt werden kann, gegen das Kind selbst. Das sich zum Beispiel in verspannten Muskeln oder Bauchschmerzen zeigen, aber eben auch in Konzentrationsproblemen. Das Kind hat dann im wahrsten Sinne des Wortes ein Brett vorm Kopf. Obwohl es den Stoff gerade noch konnte, ist plötzlich alles weg. Wenn das Kind öfter solche Situationen erlebt, denkt es vielleicht bald „Bin ich dümmer als die anderen?“ „Wieso kann ich das nicht?“ und es kann den Glauben an sich selbst und die Lust an der Schule verlieren. Dem Kind mangelt es aber meist nicht an Intelligenz, sondern es kann das Gelernte auf Grund des Stresses einfach nicht ins Gehirn integrieren und später abrufen.

Unfälle

Auch Stürze und andere Unfälle brennen sich in Körper und Gehirn ein. In ähnlichen Situationen, z.B. bei ähnlicher Körperhaltung wie der zum Zeitpunkt des Sturzes, kann das traumatische Erlebnis wieder hochkommen und das Kind kann sich nicht mehr aufs Lernen konzentrieren. Denn das Gehirn hat nun, wie oben schon erwähnt durch den Adrenalinausstoß sofort auf „Überleben“ umgeschaltet.

Wassermangel

Wenn der Körper dehydriert, gerät die Kommunikation zwischen Gehirn und den Empfängerorganen ins Stocken. Der Denkprozess wird verlangsamt und das Kind wird müde und unkonzentriert. Daher sollte man (v.a. vor dem Lernen) ein Glas Wasser trinken.

Unausgewogene Ernährung

Z.B. können Zucker, Mehl und Fertigprodukte den Körper überfordern – Verdauungsprobleme, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Hyperaktivität, Aggressivität und Konzentrationsprobleme können die Folge sein. Die TCM Ernährung empfiehlt hier morgens etwas Warmes/Gekochtes zu essen (z.B. Hirsebrei, Polenta, Porridge).

Toxine und andere Belastungen

Auch Umweltgifte, immer wiederkehrende Infektionen, Schwermetalle etc. belasten den Körper und sind Stressoren, die im Übermaß das Lernen erschweren. Eine kontrollierte Innere Reinigung mit Joalis könnte hier unterstützen.

Kinesiologie bei Konzentrationsproblemen

Mit einer kinesiologischen Sitzung können wir herausfinden, warum es deinem Kind aus energetischer Sicht schwer fällt, sich zu konzentrieren. Ist die Ursache einmal gefunden, kann man an der Lösung arbeiten.

Gerne teste ich aus, welcher Lerntyp (visuell, auditiv, kinästhetisch) dein Kind ist, bzw. welche der oben genannten energetischen Blockaden vorliegen und stelle dementsprechend ein Übungsprogramm zusammen.

Ebenfalls können bei der kinesiologischen Sitzung auch Ängste und andere emotionale Belastungen (Wut, Perfektionismus, geringer Selbstwert …) aufgearbeitet werden, die bis jetzt das Lernen erschwert haben.

Ziel ist es, dass dein Kind so entspannt und frei wie möglich lernen kann und so auch (wieder) Freude an der Schule hat.

> Test: Welcher Lerntyp ist dein Kind?

> Hilfe bei Prüfungsangst

Rechtlicher Hinweis: Ein energetischer Ausgleich ersetzt nicht die Untersuchung eines Arztes, Psycho- oder Physiotherapeuten, Psychologen, etc. Es ist eine energetische Methode, bei der auf der feinstofflichen Ebene gearbeitet wird. Es werden keine Krankheiten behandelt oder geheilt sondern „nur“ das energetische System ausgeglichen und gestärkt.

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